PICU Förderverein

 

PICU Newsletter November 2017

 

Kinderleben retten! Eine Initiative zum Aufbau der pädiatrischen Intensivmedizin in Sri Lanka



Liebe PICU Freundinnen und Freunde,

 

Ein wenig Teilhabe an den fabelhaften Fortschritten zu ermöglichen - die insbesondere den Intensivmedizinern der MHH und den vielen, vielen Spendern zu verdanken sind -, dem soll dieser neue Newsletter dienen. Vielleicht spürt man ja beim Lesen ein wenig von der Dankbarkeit, die uns entgegengebracht wird.

Die wichtigste Botschaft dieses Newsletters:

Weil nunmehr bewiesen ist, dass Kinderintensivbehandlung mit hohem Standard auch in einem Schwellenland möglich ist, beginnt der sri-lankische Staat mit einem mutigen Roll-out der Kinderintensivbehandlung im ganzen Land. 

Unsere Rolle wird es sein, dafür die Basis, den in der PICU in Galle erreichten internationalen Standard, zu sichern. 

Womit und wodurch?

 

  • Schulung, Schulung, Schulung – in Sri Lanka und hier in Hannover,
  • Desinfektionsmittel bereitstellen, für die die PICU allein noch nicht aufkommen kann,
  • Optimierung aller internen Prozesse

Im Namen der Intensivmediziner der MHH und der PICU im Karapitiya Teaching Hospital in Galle bittet der Förderverein weiter um großzügige Spenden. Dann können die Ärzte und Schwestern in Galle ihre Arbeit so konzentriert und verantwortungsvoll tun, wie Sie es auf dem folgenden Foto sehen. Dieses Bild ist für uns vertraut, in Sri Lanka aber bei weitem nicht selbstverständlich. Deshalb müssen auch heute noch viele Kinder und Erwachsene sterben. Helfen Sie uns, das zu verändern!

Wolf D. Gogoll

 

Der Newsletter für den eiligen Leser

 

Neuigkeiten aus dem Politischen Umfeld 

Explosion der Staatsschulden – ein Drittel der Staatseinnahmen muss für die Bedienung von Schulden an China gezahlt werden - verhindern für PICU dringend benötigte Mittel. Um diese Abhängigkeiten zu verringern, wendetsich das Land parallel Indien und Japan zu.

Der Fortschritt der Befriedung nach Beendigung des Bürgerkrieges ist weiterhin zäh. Dem Entwurf einer neuen Verfassung haben alle Parteien zugestimmt.

Die Wirtschafts- und Handelssanktionen der EU gegen Sri Lanka wegen unzureichender Fortschritte in Menschenrechtsfragen (zu schleppende Aufarbeitung von Bürgerkriegsgräuel als Grund), bestehen fort. Lediglich für die Fischerei-Industrie sind sie seit Juli aufgehoben. 

Deutschland hilft bei der Bekämpfung von überdurchschnittlich vielen Nierenerkrankungen und mit der Einführung der dualen Bildung durch die GIZ (fünf neue, sog. German Techs, die im Niveau etwa zwischen Berufsschule und Fachhochschule liegen).

 

 

Die Entwicklung der pädiatrischen Intensivmedizin in Sri Lanka

PICU hat aus Sicht des Ministry of Health bewiesen, dass pädiatrische Intensivmedizin in Sri Lanka möglich ist. Nicht zuletzt deshalb wurde das Roll-out für das ganze Land gestartet  (siehe vorigen Newsletter):  Am 2.10.2017 Grundsteinlegung (Fotos) für das Kompetenzzentrum für pädiatrische Herzchirurgie und Intensivmedizin am Lady Ridgeway Hospital in Colombo durch Präsident Sirisena. 

Zunächst sollen PICU’s in drei Lehrkrankenhäusern arbeitsfähig erhalten bzw. aufgebaut werden: Lady Ridgeway Hospital in Colombo, in Kandy-Peradeniya im Sirimavo Bandaranaike Specialized Children’s Hospital und unser Karapitiya Teaching Hospital in Galle.

Inhaltlich wichtigster Punkt: 2 PICU-Fachärzte pro Hospital obligatorisch. 

Über den deutschen Botschafter haben wir eine Beteiligung Deutschlands an diesem Projekt vorgeschlagen.

   

Ein junges Leben gerettet

Dr. Pradeep und sein Team retteten mit Hilfe der Herzchirurgen einem kleinen Kind, das von einem Regionalkrankenhaus mit schwerster Lungenerkrankung mit Atemversagen eingeliefert wurde, unter erstmaligem Einsatz der sog. ECMO Therapie (extra-korporale Membran-Oxygenierung, Herz-Lungen-Bypass als künstlicher Kreislauf) das Leben gerettet.

 

 

Die MHH ist stolz auf PICU

Die Peers der MHH sind stolz auf das Niveau, das in der PICU inzwischen erreicht wurde. Denn selbst in Deutschland wird dieses Verfahren nur in wenigen Zentren (Hannover und Mannheim) angeboten und mit Erfolg eingesetzt.

 

 

Unsere Ärzte berichten aus dem Alltag

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Dr. Thomas Jack, Oberarzt an der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin der MHH
 

Liebe PICU-Förderer,

die PICU wächst an ihren Aufgaben. Schwersterkrankte Patienten, denen
andernorts nicht mehr geholfen werden konnte landen hier. Das Repertoire der kinderintensivmedizinischen Maßnahmen und die Erfolgsrate führten zum exzellenten Ruf, den die Station im ganzen Inselstaat besitzt. Wer hätte das bei Eröffnung der Station und unserem vorsichtigen Beginn schon voraussagen mögen?   

 

Einige Beispiele dazu aus jüngster Zeit…

Gemeinsam mit den Herzchirurgen wurde nun schon zum zweiten Mal ein künstlicher Lungenersatz (ECMO) eingesetzt. Eine herausragende Leistung… absolut State-of-the-Art!

Im September rettete das Team ein Kind, das aus einem Tuk-Tuk geschleudert wurde und schwerste Verletzungen innerer Organe, Knochenbrüche und Hirnblutungen davon trug: Erfolgreiches künstliches Koma, Umsetzung internationaler Therapiestandards, um das kleine Gehirn vor unumkehrbaren Schäden zu bewahren. Bange vier Wochen. Ein Erfolg, der früher für die PICU undenkbarer gewesen wäre. Das dies beherrscht wird ist deshalb für das Land so wichtig, weil schwere Verkehrsunfälle, unter Beteiligung von Kindern, leider häufig vorkommen.

Behandlung angeborener Herzfehler: Einmal im Jahr reist ein Team aus England an und operiert am THK auch die schwierigsten angeborenen Herzfehler vor Ort. Für die intensivmedizinische Nachsorge, oft mit schwer beherrschbaren Infektionen und anderen Nebenwirkungen, brachten sie bisher ihr eigenes Team mit. Diese Rolle hat nun das PICU Team erfolgreich übernommen.

Ein besonderes Kompetenz-Kapitel liegt im pflegerischen Bereich. Beispiel: Korrekte Hautpflege und Lagerung bei Patienten, die nicht bei Bewusstsein sind. Als bei den beschriebenen Fällen Druckgeschwüre auftraten, reagier-te man sofort. In einem Workshop wurden Ärzte und Pflegende für die Problematik sensibilisiert und in der Anwendung der geeigneten Therapien unterwiesen. Eine Initiative, die zeigt, wie sich die Station mittlerweile in großen Schritten selbst weiter zu entwickeln in der Lage ist und sich zunehmend emanzipiert.

Damit PICU diese Arbeit weiterführen kann braucht das Projekt Ihre Unterstützung.


Herzlichen Dank dafür.
Ihr Thomas Jack

 

Dr. Pradeep Gamage, Leiter der PICU

Lieber Prof. Gogoll, 

Auf dem Foto sehen Sie die Mutter mit einem kleinen Verkehrsopfer, dessen Leben wir retten konnten. Das Baby wurde bei einem Unfall aus einem fahrenden Tuk-Tuk geschleudert und verlor das Bewusstsein. In der PICU stellten wir schwerste Kopfverletzungen und Knochenbrüche fest. Chirurgische Maßnahmen konnten nicht ergriffen werden. Mit vorsichtigster künstlicher Beatmung, unter enger Überwachung, schafften wir schließlich die Verlegung auf die Kinderstation. Ohne neurologische Ausfälle konnte der kleine Kerl inzwischen entlassen werden.


Herzliche Grüße aus Galle
Dr. Pradeep Gamage

 

NEWS

 

 

4 Maßnahmen - Pakete zur Erreichung der PICU - Autonomie

 

 

1.   Hardware: Gebäude / Medizintechnologie  Ge- und Verbrauchsgüter

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Gesamtergebnis: Unsere zukünftigen Beiträge können sich begrenzen auf Schulungen, Desinfektionsmittelbeschaffung, besondere Medikamente, vereinzelte Sondermaß-nahmen und eng um-grenzte Einrichtungsmaßnahmen. Personal-, Bau-, allgemeine Einrichtungs-, Investitions- und Betriebsmittelkosten werden zukünftig vom THK direkt übernommen.

  • Jahresbedarf an Desinfektionsmitteln.
  • Reisekostenzuschüsse für Trainingseinsatz in Hannover und in Galle.
  • Zuschuss für die Aufrüstung des Energieversorgungssystems im Obergeschoss.
  • Zuschuss für Möbel für die PICU Nebenräume (Schwestern und Ärzte).
  • Zuschuss für den Ausbau des immer noch im Rohbauzustand befindlichen. Schulungsraumes im Obergeschoss, um e-Learning und Skyping mit der MHH und Unterricht nicht mehr zwischen den Betten machen zu müssen.

Neues Mobiliar und neue Newport Beatmungsgeräte sind eingetroffen. Beschafft vom Krankenhaus!

Desinfektionsmittel: in Sri Lanka Mangelware und nicht selbstverständlich

 

 

2.   Kompetenzen entwickeln oder anders "It´s all about people"

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Gesamtergebnis: Die klinischen Kompetenzen des ärztlichen Personals sind sehr gut. Deutlicher Nachholbedarf besteht beim Umgang mit der Technologie und in den extra-funktionalen Kompetenzen, besonders den in einer Intensivstation benötigten: Vor allem Logistik und Bevorratungsmanagement, Vorausplanung, Nachhaltigkeit – insbesondere bei Effektivitäts- und Effizienzparametern, die über das eng medizinische Wissen und Können hinausgehen. 

Seit Mai 2017 sind drei neue Krankenschwestern eingestellt, die nun erst einmal lernen müssen, was Arbeiten in einer PICU heißt.

 

 

 

 

 

Zweiter Facharzt an Bord:

Dr. Samantha Deshapriya.

 
Studienabschluss 2006 an der University of Colombo, Vertiefungsrichtung Pädiatrie, sammelte über 10 Jahre praktische Erfahrungen in nationalen und internationalen Krankenhäusern z.B. im Great Ormond Street Hospital, London. Facharztdiplom für pädiatrische Intensivmedizin im Royal Manchester Children's Hospital.

 

 

 

Januar/Februar 2017:

Ein dreiköpfiges MHH-Team reiste nach Galle. Wegen eines schweren Unfalls von Dr. Pradeep musste OA Dr. Thomas Jack, unterstützt durch Fachschwester Hannah Tönsfeuerborn, die Leitung der PICU vorübergehend übernehmen. 

 

 

 

 

 

 

Damit wurden Learning by Doing und Bed-side-Teaching an den permanent belegten 7 PICU Betten möglich und entwickelten sich anhand der dort vorliegenden Schwersterkrankungen zur wichtigsten Schulungsmethode.

 

 

 

 

 

Dr. Sulari beim Legen eines Shaldon-Katheters (Akutdialyse) unter Aufsicht

 

 

 

 

 

 

Neu für Ärzte: Echo-Kardiographie mit dem neuen Sonographiegerät

 

Bedside Teaching - Echo-Kardiographie und Ultra-Schall - Dialyse und Teamwork

Wie wir das Training weiterentwickeln und in 2018 durchführen wollen

 

 

  • E-Learning fürs Pflegepersonal. Die Pflegeschule der MHH wird für Fachschwestern ein E-Learning Programm mit Serverkapazitäten und IT-Support zur Verfügung stellen. Die Inhalte werden auch auf die spezifischen Wünsche des PICU Personals abgestellt.
  • Trainingssequenz in Hannover. Training für Ärzte und Pflegekräfte in der PICU der MHH: MHH Team und Dr. Pradeep, der PICU-Chef, legen fest, welche Personen für einen weiteren Trainings-und Informationsaufenthalt in der MHH in Frage kommen und welches der geeignete Zeitpunkt ist. 

3.   Unterstützung durch die Entscheider sicherstellen

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Gesamtergebnis: Die meisten der für das PICU Projekt maßgebenden Entscheider, deren Unterstützung wir über viele Jahre aufbauen konnten, wechselten in andere Funktionen. Ihre Nachfolger konnten wir noch nicht persönlich treffen, werden das aber alsbald nachholen.

Da Dr. Pradeep Gamage, der PICU Chef und der Krankenhausdirektor nunmehr im Drivers Seat der PICU Entwicklung sitzen, müssen wir weniger intensiv weiter oben über die Hierarchie eingreifen. 

 

Der Verband der srilankischen Kinderärzte unterstützt das Roll-out von PICU im Lande und hat dafür Realisierungsvorschläge vorgelegt. Auch die MHH Forderung nach einer ständigen Besetzung einer PICU mit zwei PICU-Fachärzten haben sie sich inzwischen zu eigen gemacht und verfolgen sie pro-aktiv. Gleichermaßen versucht der deutsche Botschafter Staatspräsident und Gesundheitsminister als Paten zu erhalten bzw. zu gewinnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Rajitha Senarathne
Gesundheitsminister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. J.M.W.Jayasundara Bandara 
Director General for Health Services

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Jayampathy-Senanayake
Direktor des Karapitiya Teaching Hospital (vorm. Stellvertretender Direktor)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karunasena Hettiarachchi
srilankischer Botschafter in Berlin

 

 

 

 

Der neue Botschafter
Hier bei der Überreichung der Akkreditierung durch Bundespräsident Steinmeyer im Schloss Bellevue 20.09.2017    

4.   Finanzielle Ressourcen sichern und Partner gewinnen 

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Die finanziellen Ressourcen kommen durch großzügige Spenden vieler Einzelsponsoren zusammen, durch einige Unternehmen, die von Beginn an dabei waren und durch die Lions Clubs des Distrikts NH111. 

Verwendet wurden sie primär für die Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, die für eine Intensivstation unabdingbar aber in Sri Lanka (noch) unbezahlbar sind, für die trainingsbedingten Reisen, für besonders heikle Medikamente und für eng umgrenzte Sondervorhaben, wie Herrichtung eines Schulungsraums und Einrichtung der Nebenräume. 

Die Koordination der Prozessentwicklung  wird zunehmend aufwändiger, da große Teile der Prozesssteuerung nun in den Händen der PICU Verantwortlichen vor Ort liegen, wir aber immer wieder feststellen, dass für das Management einer Intensivstation unabdingbar notwendige Prozesse und Handlungen nicht oder deutlich sub-optimal behandelt werden. Zunehmend haben wir das Bild erfahrener Eltern, deren selbständig werdende Kinder glauben bereits alles zu wissen und zu können und zwar besser als die Alten.... und dies im PICU Falle noch angereichert durch kulturelle Andersartigkeiten.
Wir müssten noch häufiger vor Ort sein. 

 

 

Die nächsten Mittel werden gebraucht für…

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Schulung der PICU Ärzte und Schwestern in Sri Lanka:
Fortsetzung „Professioneller Umgang mit bildgebenden Verfahren“  
Fortsetzung „Zuverlässigkeit im Einsatz der gesamten Medizintechnologie“
Fortsetzung „Hygiene-Management“. Hier geht es um Reisekosten.

Einrichtung der Nebenräume:
Dazu gehören ein Lager, Ruheräume für Ärzte und Schwestern sowie ein Schulungsraum im Obergeschoss.

Spezifische Verbrauchsmaterialien für päd. Intensivmedizin:
Primär Desinfektionsmittel, für deren vollständige lokale Beschaffung die Budgetmittel immer noch nicht ausreichen.  

Dazu kommt noch die eine oder andere Ersatzinvestition bei der Medizintechnologie nach 8 Jahren PICU Betrieb.

 

Bitte unterstützen Sie PICU weiterhin großzügig!

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Förderverein PICU 
IBAN: DE65 2505 0180 0910 0380 90
BIC-/SWIFT-Code: SPKHDE2HXXX
(Sparkasse Hannover)
Betreff „Sri Lanka“

Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung

 

 

 

 

Gewinnen Sie bitte Ihre Freunde und

 

Bekannten…

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Wir schicken diesen Newsletter an über 370 Förderer. Sie können uns helfen das Projekt noch bekannter zu machen. Reichen Sie den PICU Newsletter November 2017 weiter an Freunde und Bekannte. Machen Sie auf unsere Homepage aufmerksam: kwww.picu-sri-lanka.com so helfen Sie uns dabei das Projekt finanziell abzusichern. 

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PICU’s Erfolgsstatistik –
 

wenigsten ein paar Daten dazu

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  • Aufnahmen pro Jahr:  350
  • Nutzungsrate der Intensivbetten: > 85%; oder anders -  monatlich 4 Belegungen pro Bett
  • Bettenleerstand zwischen Entlassung und Neubelegung:  < 1 Tag
  • Altersverteilung behandelter Kinder: Von 1 Monat bis zu 12 Jahren, Schwerpunkt 5 – 6 Jahre
  • Beatmungsinterventionen bei 54% aller eingelieferten Kinder zwischen 1 Tag und 37 Tagen
  • Aufenthaltsdauer: durchschnittlich 7 Tage, längster Aufenthalt 46 Tage
  • Sterberate: < 10%

Gerade in Bezug auf die Senkung der Sterberate werden die schon in früheren Newslettern beschriebenen sog. Morbidity & Mortality Conferences (systematische Analyse von einzelnen Fällen im Expertenkreis) systematisch und vor allem regelmäßig durchgeführt. Und wie hatten wir das gerade gesagt? Wieder ein Schritt weg von Fremdhilfe hin zur Selbsthilfe.

 

 

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Impressum: PICU Förderverein,
Geschäftsführung:
Prof. Wolf Dieter Gogoll I Tel. +49.5131.53538
Hartmuth Schulz I Tel. +49.511.5179571
E-Mail: w.d.g@t-online.de bzw. hartmuth.schulz@t-online.de
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Das PICU Team am Ende eines Tages